30. Jubiläum des DRZs – dem ersten Leipziger Verein für Integration von Spätaussiedlern und Kontingentflüchtlingen

Am Freitag begingen wir das 30. Jubiläum des Deutsch-Russischen Zentrums, dem ersten Leipziger Verein für Integration von Spätaussiedlern und Kontingentflüchtlingen, dem sich aktuell auch viele ukrainische Kriegsflüchtlinge angeschlossen haben, und „ältestem“ Mitglied der LmDR in der Region Leipzig. Leider ohne den schwer erkrankten Vorsitzenden, Eberhard Grashoff. Die Laudatio die vorab auch in unserer letzten Verbandszeitschrift veröffentlicht wurde, konnte deshalb kurz gehalten werden. Dann kam Stargast Stephan Langer zum Wirken – seit 62 Jahren Leipziger Rocklegende. Bekannt auch durch die Band Winni2. Besonders begeistert waren die Gäste dabei auch über die Episoden der schwierigen und wechselvollen Geschichte des Rock’s in der DDR.
In den folgenden Veranstaltungen zum Jubiläum wird das Hauptthema, z.B. auch mit einer Podiumsdiskussion, vor allem mit dem Blick in die Zukunft, weiter aufgegriffen und am Jahresende mit einem Festkonzert zum 25. Jahrestag des Kinder- und Jugendensembles „Sonnenschein“ des DRZ sein Finale erreichen.
Manfred Hellmund