Vernissage – ein schöner Montagabend in Chemnitz

Heute fand in den Räumen der Vertriebenen und Spätaussiedler Chemnitz Straße Usti nad Labem 161, organisiert durch die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Ortsgruppe Chemnitz, eine Ausstellungseröffnung der Künstlerin Ida Schneider statt. Frau Galina Zer eröffnete den Abend mit viel Herzlichkeit und Wärme.
Mit großem Interesse, bekundet durch Fragen und eigenen Gedanken zu den Werken, verfolgten die Gäste den Ausführungen von Frau Ida Schneider zu ihrem Werdegang.
Frau Schneider arbeitet als Vizeralchirurgin am Pleißental Klinikum in Werdau. Dort sind auch viele Bilder der Künstlerin ausgestellt und geben nicht nur den Patienten, sondern auch den Angestellten und Besuchern Kraft Hoffnung und Mut, sie halten in Bewegung.
Ich richtete Grüße von unserem Landesverband der Vertriebenen und Spätaussiedler im Freistaat Sachsen/ Schlesische Lausitz und unserem Beauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler Herrn Dr. Jens Baumann aus. Dank an Herrn Baumann durch die Beteiligten, Räumlichkeiten zu haben, sich zu treffen und zusammenzufinden, welche durch ihn gefördert werden.
Am Rande Austausch und Diskussionen über den neu gegründeten Regionalverband Chemnitz/ Südwestsachsen und über die Regelung des Härtefallfonds für Vertriebene, Ostrentner und jüdische Zuwanderer- gerät er zur Farce?
Mein Dank geht an die Organisatoren Frau Lily Tews, Frau Galina Zer und Herrn Florian Braun.
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Liane Labuhn